Yoko Ono sagt: Eine Bar in Hamburg darf nicht Yoko Mono heißen

In Hamburg gibt es eine Bar.
Sie heißt Yoko Mono.

Yoko Ono ist Künstlerin.
Sie lebt in New York.
Sie ist 71 Jahre alt.
So sieht sie aus:

Yoko Ono findet: Die Bar darf nicht Yoko Mono heißen.
Sie findet: Es klingt so ähnlich wie ihr Name.
Man kann die beiden Namen leicht verwechseln.

Yoko Ono hat eine Klage eingereicht.
Das heißt: Ein Gericht musste über den Streit entscheiden.
Das Gericht musste entscheiden: Darf die Bar weiter Yoko Mono heißen oder nicht?

Das Gericht hat entschieden: Die Bar muss ihren Namen ändern.
Sie darf nicht mehr Yoko Mono heißen.

Die Bar ist jetzt geschlossen.
Nicht wegen dem Streit vor Gericht.
Der Vermieter hat den Miet-Vertrag für die Bar gekündigt.
Die Bar Yoko Mono gab es seit 17 Jahren.

Die Mieter wollen jetzt einen neuen Ort für die Bar finden.
Und sie wollen den Namen behalten.
Sie wollen die Entscheidung vom Gericht nicht hin-nehmen.
Sie wollen Berufung einlegen.
Das heißt: Ein anderes Gericht muss das Urteil prüfen.
Dann wird neu entschieden: Darf die Bar ihren Namen behalten?

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2 Gedanken zu “Yoko Ono sagt: Eine Bar in Hamburg darf nicht Yoko Mono heißen

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