Die Dresdner Sinfoniker spielen am Grenz-Zaun zwischen Mexiko und den USA

Die Dresdner Sinfoniker sind eine Gruppe von Musikern und Musikerinnen.
Sie machen zusammen klassische Musik.
Es ist eine Gruppe aus verschiedenen Orchestern in ganz Europa.
Die Musiker und Musikerinnen kommen aus verschiedenen Ländern.

Die Dresdner Sinfoniker geben Konzerte in vielen verschiedenen Ländern.
Jetzt haben sie ein Konzert an der Grenze zwischen den USA und Mexiko gegeben.
An dieser Grenze will der amerikanische Präsident Donald Trump eine Mauer bauen.
Damit keine Menschen mehr von Mexiko in die USA kommen können.

Die Dresdner Sinfoniker haben ihr Konzert „Tear Down That Wall“ genannt.
Übersetzt heißt das: Reißt die Mauer ein.
Sie wollen damit sagen: Sie finden die Politik von Donald Trump nicht gut.
Sie wollen keine Mauer zwischen den USA und Mexiko haben.

Der Leiter der Dresdner Sinfoniker sagt:
„Mit Musik und Kunst senden wir eine Botschaft gegen Fanatismus und Nationalismus in der Welt.“

Mehr als 2.000 Menschen waren bei dem Konzert.

Das Konzert wurde am Grenz-Zaun gespielt.
Auf der mexikanischen Seite der Grenze.

Auf der amerikanischen Seite haben auch einige Menschen zugehört.
Es waren auch Wähler von Donald Trump auf der amerikanischen Seite der Grenze.
Sie hatten amerikanische Flaggen dabei.
Und sie haben gerufen: „Baut diese Mauer!“

Aber die Musik war lauter als diese Rufe.
Der Leiter der Dresdner Sinfoniker sagt:
„Es war ein fröhlicher und bunter Protest gegen die Mauer.“

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