Barack Obama ist gegen die Politik von Donald Trump

Barack Obama war der letzte Präsident der USA.
Seit Januar ist er nicht mehr Präsident.
Donald Trump ist sein Nach-Folger.
Er ist jetzt seit mehr als einer Woche Präsident.

Die Politik von Donald Trump ist sehr anders als die Politik von Barack Obama.
Barack Obama findet die Politik von seinem Nach-Folger nicht gut.

Donald Trump hat einen Plan:
Er will, dass weniger Menschen aus anderen Ländern in die USA kommen.
Vor allem sollen weniger muslimische Menschen in die USA kommen.
Also Menschen, die an den Koran und an Allah glauben.
Donald Trump glaubt: Dann kommen auch weniger Terroristen in die USA.

Sehr viele Menschen in den USA sind mit Donald Trumps Politik nicht einverstanden.
Barack Obama auch nicht.
Normaler-weise sprechen frühere Präsidenten in der Öffentlichkeit nicht über die Politik ihrer Nach-Folger.
Barack Obama hat es trotzdem gemacht.
Er findet es wichtig, seine Meinung zu sagen.

Kevin Lewis ist der Sprecher von Barack Obama.
Er erzählt, was Barack Obama gesagt hat:
Barack Obama findet gut, dass viele Menschen gegen Donald Trump sind.
Er findet gut, dass die Menschen auf die Straße gehen.
Das macht ihm Mut.
Er sagt auch: Die Amerikaner und Amerikanerinnen müssen auf ihr Land aufpassen.
Sie müssen sich darum kümmern, dass die USA eine Demokratie bleibt.
[Demokratie bedeutet: Die Bewohner und Bewohnerinnen in einem Land bestimmen die Politik mit.]

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