Eine Frau reist mit dem Darm ihres Mannes im Flugzeug

Eine Frau ist aus Marokko nach Graz gereist.
Graz ist eine Stadt in Österreich.

Am Flughafen wurde die Frau gestoppt.
Ihr Gepäck wurde durchsucht.
Die Mitarbeiter vom Zoll haben menschliches Gedärm in ihrem Gepäck gefunden.

 

Die Frau hat erklärt: Es sind die Därme ihres Mannes.
Er ist gestorben.
In Marokko konnten die Ärzte nicht sicher heraus-finden: Woran ist der Mann gestorben?
Darum will sie seine Gedärme in Österreich untersuchen lassen.

Die Frau bekommt keine Strafe.
Ein Sprecher der Polizei sagt:
„Die Kollegen haben den Fall abgeklärt – mit dem Ergebnis, dass der Vorfall strafrechtlich nicht relevant ist.“

Die Gerichts-Mediziner finden den Fall trotzdem eigenartig.
Einer von ihnen sagt:
„Wir bekommen durchaus immer wieder organisches Material von Pathologien aus dem Ausland zur Begutachtung.
Normalerweise wird das Material aber direkt von der obduzierenden Stelle zu uns geschickt und nicht über Privat-Personen.
Das ist schon unüblich.“

Damit meint er: Ärzte in Österreich untersuchen öfter Proben von Menschen aus anderen Ländern.
Aber meistens wird es direkt vom Krankenhaus zu ihnen geschickt.
Dieses Mal hat es die Ehe-Frau selbst vorbei-gebracht.
Das ist sonst nicht so.

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